Orient Throwback

Mein letzter Urlaub vor Mexiko war eine kleine Tour durch den Orient, die uns durch drei Länder und vier Städte führte. Dubai und Abu Dhabi durften da natürlich nicht fehlen. Oman und Bahrain komplettierten unseren Urlaubsplan… vor allem der Oman perfektionierte ihn.
Dieses Land wirkt wie ein Traum aus tausend und einer Nacht, dem man in der Hauptstadt Maskat ein Stück näher kommt. Seine größte Sehenswürdigkeit, die Sultan Qabus Moschee ist so schön, dass das ganze Gelände gerade zu unwirklich scheint. Weiterlesen

Mexico Throwback

Ein Jahr ist es schon her, dass ich in dem wunderschönen, farbenfrohen Mexiko sein durfte. Nun möchte ich Euch noch mal mitnehmen auf meine Reise durch das vielseitige Land; nicht ganz uneigennützig, schwelge ich doch nur zu gerne in Urlaubserinnerungen.

Unsere Rundreise begann in der 20-Millionen-Einwohner-Stadt Mexico City. Der Verkehr, der Smog und der Lärm waren einfach verrückt; selbst Manhattan wirkt dagegen wie eine beschauliche, gut geregelte Kleinstadt, aber die ehemals größte Stadt der Welt war nicht weniger beeindruckend und vor allem schien sie gar nicht zu enden.   Weiterlesen

Erinnerungen schaffen

Noch nicht viele Wochen zurück in der Heimat, werden die tollen Erfahrungen und das unbeschwerte Lebensgefühl aus meinen 7 Monaten USA vom Alltag in den Hintergrund gedrängt. Umso wichtiger, dass man sich Erinnerungen schafft, die bleiben.

 

In den nächsten Blogposts werde ich Euch ein paar Travel Throwbacks meiner bisherigen Reisen präsentieren, von denen eine schöner war als die andere. Freut Euch auf ein Stück temperamentvolles Mittelamerika, ein bisschen Orient, ein anderes paradiesisches Fleckchen Erde und einem Geheimtipp innerhalb Europas… to be continued.

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Ein Tag am Meer – New Jersey´s Seaside

Mein letztes Wochenende in den USA ist nun schon einige Zeit her. Es war trotzdem zu schön, um Euch nicht davon zu erzählen. Ende Februar hieß es also ab ans Meer und Abschied nehmen von dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. In Asbury Park ging es los; ein Touristenort, der im Wintermonat natürlich total ausgestorben war. So hatten wir den Strand trotz bestem Wetter im Grunde für uns alleine.

Auf dem Weg Richtung Süden sind wir an den schönsten Strandhäusern vorbei gefahren. In jedes einzelne wären wir am liebsten sofort eingezogen… wäre da nur nicht mein Flug zwei Tage später gewesen. Ende Februar wurden die Villen noch sommerfit gemacht, damit ihre Bewohner spätestens zum Springbreak wieder darin urlauben können.  Weiterlesen

All new – Welcome to WordPress

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Alles neu macht der Mai – mir war aber im April schon danach.

Willkommen auf meinem neuen Blog! Es freut mich, dass ihr mir hierher gefolgt seid.

Ursprünglich hatte ich meinen Blog für meine Zeit in Amerika gegründet, aber ich habe so viel Gefallen am Bloggen gefunden, dass ich nicht mehr aufhören kann. Das gute Feedback von Euch steigert zudem meine Freude daran.
Alle alten Posts sind natürlich mit mir auf den neuen Blog gezogen. Bei der Gelegenheit habe ich gleich noch ein paar mehr Fotos eingebaut.

Ich hoffe ihr habt genauso viel Spaß mit meinem neuen Blog wie ich… enjoy!

PS: Damit ihr auch hier in Zukunft nichts verpasst, abonniert annisope.wordpress.com am besten gleich rechts in der Sidebar, um per E-Mail über neue Inhalte informiert zu werden.

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Shoppingrausch – Minimalismus – Kleiderkreisel

Nun ist seit meinem letzten Blogpost doch mehr Zeit vergangen als ich wollte.
Nach meiner Ankunft zurück in Deutschland hieß es für mich Freunde und Familie treffen, Uni Dinge klären und natürlich Schrank ausmisten. Schließlich ist es gerade zu unmöglich in den USA shopping abstinent zu bleiben. Auf die Shopping Räusche folgten dann meine persönlichen Hürden.

Hürde Nr. 1 – Aussortieren
Muss man wirklich alles mit zurück nach Deutschland nehmen? Meine Mission „Ausmisten“ begann schon vor Ort. In Amerika geshopptes musste selbstverständlich mit, das muss ich nicht erklären.
Einen Großteil meiner Dinge aus Deutschland blieben dort. Kleiderspende. Schließlich hatte ich mir vorgenommen, mein Hab und Gut ab jetzt ein wenig zu reduzieren. Man braucht keine 5 Übergangsjacken, keine 3 paar schwarze Stiefel und auch keine 20 Tücher. Vor nicht allzu langer Zeit war ich davon überzeugt, genau das zu brauchen. In den 7 Monaten Amerika hingegen kam ich mit sehr viel weniger zurecht und ich habe entgegen meiner Erwartung nichts vermisst. Es war geradezu befreiend morgens schnell aus einer feinen Auswahl auszusuchen. Mein Vorhaben war beschlossen; ab jetzt verfolge ich Kleiderminimalismus.


Hürde Nr. 2 – Koffer Packen Weiterlesen

Sieben Monate USA – mein Fazit

Schon ist sie rum, meine Zeit in Amerika. Sieben Monate, die wie im Flug vergingen. Geblieben sind einmalige Erinnerungen, unvergessliche Momente, unbezahlbare Erfahrung und jede Menge tolle Fotos, die mich beim Anschauen immer wieder in die USA zurück bringen.

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Zurück in Deutschland stellt sich aber die Frage, was ich aus dem Blog mache.
Löschen? Im Internet stehen lassen? Weiterführen?
Weiterführen! Mit was, weiß ich selbst noch nicht. Vielleicht blogge ich über vergangene Reisen, über meinen Alltag oder ich philosophiere ein bisschen vor mir her… vielleicht wird es auch einfach ein Mix aus all dem oder ich beschließe nach einiger Zeit, ihn doch aufzugeben. Schaut immer mal wieder vorbei, um zu erfahren, wie es mit annisope weitergeht.
Den Look habe ich schon angepasst… ich hoffe Euch gefällt´s.

Ellis Island

Nachdem wir uns nur schweren Herzens von der Freiheitsstatue getrennt haben, brachte uns das Boot von Liberty Island zur benachbarten Ellis Island. Das darauf angesiedelte Einwanderungsmuseum und ehemalige Anlaufstelle Millionen Einwanderer, ist allerdings kein bisschen weniger beeindruckend. Eine Audio-Tour führt die Besucher durch verschiedene Ausstellungen des Museums und erklärt woher die Einwanderer kamen, welche Reise sie auf sich nahmen und was sie hier in Amerika erwartete. Zum Teil sind die Geschichten und Dramen, die sich auf der kleinen Insel abgespielt haben, sehr bewegend. Jede einzelne Ausstellung zeigt eine andere Immigrationsperiode, von der Einwanderungswelle 1880 bis heute, und schafft es so die Besucher in die Zeit sowie das Gefühlschaos der Einwanderer zurück zu versetzen. Die Ausstellungsstücke waren besonders interessant und umfassten Münzen verschiedenster alter Währungen, Gepäckstücke, Tafeln in allen möglichen Sprachen sowie Steinwände, die von Wartenden bemalt wurden. Eine Ausstellung war spannender als die andere, sodass wir fast das letzte Boot verpasst haben, das uns zurück nach Manhattan bringen sollte.

 

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Statue of Liberty

Sie ist das Symbol New Yorks, wenn nicht  sogar ganz Amerikas. Majestätisch steht sie da auf ihrer eigenen Insel, zu der wir mit einem kleinen Bötchen gefahren sind. Schon die Überfahrt war toll, die Skyline Manhattans im Rücken auf die Freiheitsstatue zu fahrend. Obwohl uns von vielen Seiten gesagt wurde, eine Überfahrt zur Liberty Island würde sich nicht lohnen, bleibt mir an dieser Stelle nur zu sagen, dass sich das absolute Gegenteil bewies.
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Eine Cronut Experience in Soho

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Nach unserem Besuch im Schokoladenparadies, berichte ich Euch heute von einer anderen Schlemmerreise – unserer Cronut Experience im Herzen von New York.

Schon vor Wochen haben wir uns das begehrte Gepäck vorbestellt, um uns morgens nicht stundenlang in eine Schlange Wartender anstellen zu müssen. Die Kombination aus Croissant und Donut erfreut sich immer noch größter Beliebtheit, obwohl das Trendgebäck schon 2013 erfunden wurde. Das Café ist so unscheinbar in Soho gelegen, dass es nur zu schnell übersehbar ist. Doch meterlange Schlangen wartender Feinschmecker, die sich am Morgen für Cronuts und am Nachmittag für die neue kreative Erfindung „Cookie Shot“ anstellen, verraten, dass es hier etwas ganz besonderes geben muss.

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