Sieben Monate USA – mein Fazit

Schon ist sie rum, meine Zeit in Amerika. Sieben Monate, die wie im Flug vergingen. Geblieben sind einmalige Erinnerungen, unvergessliche Momente, unbezahlbare Erfahrung und jede Menge tolle Fotos, die mich beim Anschauen immer wieder in die USA zurück bringen.

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Zurück in Deutschland stellt sich aber die Frage, was ich aus dem Blog mache.
Löschen? Im Internet stehen lassen? Weiterführen?
Weiterführen! Mit was, weiß ich selbst noch nicht. Vielleicht blogge ich über vergangene Reisen, über meinen Alltag oder ich philosophiere ein bisschen vor mir her… vielleicht wird es auch einfach ein Mix aus all dem oder ich beschließe nach einiger Zeit, ihn doch aufzugeben. Schaut immer mal wieder vorbei, um zu erfahren, wie es mit annisope weitergeht.
Den Look habe ich schon angepasst… ich hoffe Euch gefällt´s.

US Business Kultur – mein Office Alltag

Das Arbeiten im amerikanischen Office gestaltet sich für mich hier tatsächlich ein wenig anders als ich es von Deutschland gewohnt bin. Der wohl größte Unterschied ist, dass man sich kaum am Schreibtisch aufhält weil man geradezu rund um die Uhr in Meetings sitzt, die für jeden nur denkbaren Grund einberufen werden. Der Vorteil ist, dass Kommunikation im Unternehmen sehr viel besser funktioniert, andererseits kostet diese Meeting Kultur auch jede Menge Zeit. Eine 40 Stunden Woche findet wirklich nur auf dem Papier statt. Es wird mehr erwartet, aber man bekommt als Mitarbeiter auch mehr geboten. So finden regelmäßige „Meetings“ auch außerhalb des Büros statt, zum Beispiel im Park oder Restaurant. Diese Gelegenheiten werden besonders gerne dazu genutzt, unsere Arbeit zu loben, um uns weiterhin zu motivieren. Ich persönlich finde das toll und es ist eine ganz andere Erfahrung, dass hier so viel Wert auf Team Spirit gelegt wird.
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