Washington D.C.

Ein Wochenende in Washington D.C. ist geschichtsträchtig. All den großen Männern der amerikanischen Geschichte wurden Denkmäler gewidmet, die man definitiv gesehen haben muss. Angefangen bei dem berühmten und beeindruckend großen Lincoln Memorial, zu dem man einige Stufen erklimmen muss, um dann unter ihm zu stehen, dem weisen Mr. Lincoln. Besonders schön strahlt er im Dunkeln zwischen den Säulen seiner imposanten Behausung  hindurch. Von dort aus schaut man runter auf den „Reflecting Pool“, durch den damals Jenny rannte, um zu ihrem Forest zu gelangen. Am Washington Monument vorbei kann man seinen Rundgang um das „Tidal Basin“ starten, ein idyllischer see-ähnlicher Nebenarm des Potomac Rivers.


Der nächste große Amerikaner, Thomas Jefferson, thront dort übergroß in seinem eigens für ihn errichteten Memorial. Nachdem man weitere Denkmäler für Roosevelt, Kriegsveteranen und sonstige Helden in einem hübsch angelegten Park passiert hat, gelangt man zu einem, der sein Memorial wirklich verdient hat, Martin Luther King. Ich persönlich finde, dass ihm dieses massive Steingebilde, in dem er mit verschränkten Armen und starrem Blick dargestellt ist, nicht ganz gerecht wird, aber er hat einen schönen Platz mit Blick auf den See und das Jefferson Memorial bekommen.
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